In Florida ist eine verstümmelte Seekuh aufgetaucht. Auf ihrem Rücken war groß das Wort “Trump” zu lesen. Umweltorganisationen reagieren entsetzt – und suchen nach dem Täter.

Eine verletzte Seekuh, die in Florida aufgetaucht ist, löst Aufregung in den sozialen Medien aus. Denn auf dem Rücken des Tiers wurde von Unbekannten in großen Druckbuchstaben der Name des Noch-Präsidenten Donald Trump eingeritzt. Tier- und Umweltschutzbehörden äußern sich entsetzt – und fahnden nach den Tätern.

Der “US Fish and Wildlife Service” teilte mit, dass man den Vorfall untersuche und bat um Hinweise aus der Öffentlichkeit. Das “Center for Biological Diversity” kritisierte den Akt als “grausame und illegale Verstümmelung” und kündigte an, 5.000 Dollar für hilfreiche Hinweise auf den Täter zu zahlen.

Umweltschützer: Wollen den “Feigling” zur Rechenschaft ziehen

“Es bricht einem das Herz, dass diese Seekuh Opfer dieses abscheulichen, kriminellen Akts geworden ist”, sagte Jaclyn Lopez, Leiterin des Centers in Florida, der New York Times. “Angewidert” zeigte sich auch Elizabeth Fleming von den “Defenders of Wildlife”.

Sie könne nicht fassen, dass ein Mensch eine harmlose Kreatur verstümmele, so Fleming, vermutlich nur um eine politische Nachricht zu senden. “Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um den Feigling zu finden, zu verhaften und zur Rechenschaft zu ziehen.”

In Florida leben dem “US Fish and Wildlife Service” zufolge mehr als 6.000 Seekühe. Sie stehen unter besonderem Schutz. 

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